Zahnrettungsbox

Wintersport - am besten mit Zahnrettungsbox

Foto: ProDente

Ski und Rodel gut - aber was, wenn auf der Piste beispielsweise durch einen Sturz ein oder gar mehrere Zähne ausgeschlagen werden? Dann sollte man eine Zahnrettungsbox griffbereit haben.

Die Zahnrettungsbox bietet die bestmögliche Chance, dass ein ausgeschlagener Zahn wieder eingesetzt werden kann. Denn bei unsachgemäßer Aufbewahrung kann es zu schwerwiegenden Komplikationen kommen, die eine Einheilung bzw. Erhaltung des Zahnes unmöglich machen.

Wie lange den Zahnzement bildende Zellen in unterschiedlicher Umgebung überleben, ist umfangreich untersucht worden. Wird ein Zahn beispielsweise im Taschentuch aufbewahrt und trocknet aus, sind nach 30 Minuten alle Zellen tot, der Zahn geht unrettbar verloren.

Ebenfalls nicht empfehlenswerte Lagerungsmedien sind Wasser und Speichel. Nur bedingt geeignet, nämlich für rund eine Stunde Lagerzeit, ist eine isotone, sterile Kochsalzlösung. Kalte und ultrahocherhitzte Milch kann für etwa vier Stunden das Überleben der Zellen gewährleisten.

Wer hingegen das Glück hat, eine Zahnrettungsbox zur Verfügung zu haben, hat wesentlich bessere Chancen, dass der ausgeschlagene Zahn wieder einwächst. In der Box ist das Überleben der Zellen über mindestens 24 Stunden gewährleistet. Zeit genug also, nach dem Unfall einen Notfalldienst oder gar einen Spezialisten bzw. eine Klinik aufzusuchen.

Die Zahnrettungsbox erhalten Sie in Ihrer Apotheke.

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